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Was ist Zen Yoga?

Faszien - Muskulatur - Atemvolumen - Energie

Yoga in der Zen-Tradition Chinas. Die Stunde ist zweigeteilt in körperliches Aufbautraining und Ruheübung. Im ersten Teil werden mittels Dehnung, Gymnastik und Atemübungen Leitbahnen und Energiezentren (chin. Dantian) geöffnet, Verklebungen der Faszien gelöst und die Muskulatur trainiert.

Im Zen (chin. Chan), dienen die vorhergehenden Einheiten dem letzten Part, der Ruheübung. Es wird ein Zustand der geistigen Konzentration und Ruhe angestrebt. Im Zen Yoga-Unterricht ist zum Ende der Stunde eine 10 minütige Zen-Meditation vorgesehen, die im Sitzen stattfindet und die Fokussierung des Geistes auf die Atmung beinhaltet.

Die Lehren des Chan-Buddhismus wurden der Legende nach im 5./6. Jhd. von Bodhidharma, einem indischen Mönch, und seinen Mitbrüdern des Shaolin Klosters in Henan, China, entwickelt. Im 12. Jhd. wurde der Chan-Buddhismus nach Japan weitergetragen, wo der Name Chan in Zen umgewandelt wurde. Neben Meditationstechniken des Chan und dessen Daoyin-Methoden (Gymnastik), werden Atemtechniken zur Aufnahme von Energie und Übungen zur Entgiftung des Körpers in diesem Kurs gelehrt.

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